{"id":7166,"date":"2010-11-15T12:21:51","date_gmt":"2010-11-15T10:21:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.debuechi.ch\/blog\/?p=7166"},"modified":"2010-11-02T12:25:16","modified_gmt":"2010-11-02T10:25:16","slug":"7166","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.debuechi.ch\/blog\/2010\/11\/15\/7166\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p>Text kopiert von: http:\/\/www.lerne-fahren.ch\/<\/p>\n<p>D\u00fcnkte mich noch hmm &#8230;wichtig?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.debuechi.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/autokanderstedaewoo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3644\" title=\"autokanderstedaewoo\" src=\"http:\/\/www.debuechi.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/autokanderstedaewoo-444x663.jpg\" alt=\"\" width=\"444\" height=\"663\" srcset=\"https:\/\/www.debuechi.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/autokanderstedaewoo-444x663.jpg 444w, https:\/\/www.debuechi.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/autokanderstedaewoo-685x1024.jpg 685w, https:\/\/www.debuechi.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/autokanderstedaewoo.jpg 1296w\" sizes=\"auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An alle Junglenker: Das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau mahnt nicht, wenn jemand die vorgeschriebenen Kurse zur Erlangung des unbefristeten Fahrausweises verlauert. Dann heisst es noch einmal antreten zur theoretischen wie auch zur praktischen Pr\u00fcfung.<\/p>\n<p>Toni Widmer<\/p>\n<p>Seit vier Jahren gibt es den Fahrausweis auf Probe. Junglenker erhalten das unbeschr\u00e4nkt g\u00fcltige \u00abBillett\u00bb erst, wenn sie drei Jahre unfallfrei unterwegs gewesen sind und auf eigene Kosten die zwei vorgeschriebenen Weiterbildungskurse WAB1 und WAB2 absolviert haben.<\/p>\n<p>Seit Beginn der Zweiphaseausbildung im Dezember 2005 sind schweizweit bis Ende Januar 2010 213660 F\u00fchrerausweise auf Probe abgegeben worden, davon 18493 im Kanton Aargau. Bei 15714 Neulenkerinnen und Neulenkern (1349 im Aargau) sind diese befristeten Ausweise inzwischen abgelaufen. Mit 14436 (1296) haben die meisten davon ihre Weiterbildungspflicht erf\u00fcllt und den unbefristeten F\u00fchrerausweis erhalten.<\/p>\n<p>Frist verpassen heisst Neubeginn<\/p>\n<p>Wer die vorgeschriebenen Kurse innerhalb von drei Jahren verpasst, wird vom Strassenverkehrsamt nicht darauf aufmerksam gemacht: \u00abWir versenden keine Mahnungen\u00bb, erkl\u00e4rt Johannes Michael Baer, Chef des Aargauer Strassenverkehrsamtes. Diese Praxis werde von den meisten anderen Kantonen gleich gehandhabt.<\/p>\n<p>Verlauert jemand die offizielle Frist und l\u00e4sst auch die dreimonatige Nachfrist verstreichen, dessen F\u00fchrerschein auf Probe wird ung\u00fcltig, ohne dass ihn oder sie jemand darauf aufmerksam macht: \u00abDie Verantwortung liegt beim Lenker oder bei der Lenkerin. Wer mit einem ung\u00fcltigen F\u00fchrerausweis erwischt wird, hat die entsprechenden Konsequenzen zu tragen\u00bb, erkl\u00e4rt Baer.<\/p>\n<p>Was passiert, wenn jemand die Fristen verpasst hat und sich dann beim Strassenverkehrsamt meldet? \u00abDiese Leute m\u00fcssen von vorne beginnen und die theoretische wie die praktische F\u00fchrerpr\u00fcfung noch einmal absolvieren\u00bb, h\u00e4lt Baer fest.<\/p>\n<p>Nicht alle werden von diesem \u00abAngebot\u00bb Gebrauch machen, denn es gibt verschiedene Gr\u00fcnde daf\u00fcr, weshalb die Kurse nicht absolviert worden sind: \u00abWir gehen davon aus, dass bisher lediglich 1 bis 2 Prozent es effektiv verschlampt haben, die Kurse zu besuchen\u00bb, sagt der Chef des Strassenverkehrsamts.<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fcnde ausschlaggebend<\/p>\n<p>Die Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr das Nichtbesuchen seien Wohnortswechsel ins Ausland, freiwilliger Verzicht auf das Autofahren oder Todesf\u00e4lle. Wie viele F\u00fchrerausweise auf Probe im Aargau bislang entzogen worden sind, ist (noch) nicht zu erfahren. Schweizweit waren es 2009 laut einer gestern ver\u00f6ffentlichten Statistik rund 5500.<\/p>\n<p>Ende Januar waren im Aargau 4420 Neulenker unterwegs, welche die Kurse bis Ende 2010 absolviert haben m\u00fcssen. 2884 von ihnen haben bereits beide Kurse besucht, 899 einen. Aufgrund dieser Zahlen folgert Baer, dass die Kurse im Allgemeinen gut akzeptiert w\u00fcrden. Er gehe davon aus, dass sich die Anzahl derer, welche nichts untern\u00e4hmen, noch reduzieren werde.<\/p>\n<p>Motivation ist gestiegen<\/p>\n<p>Davon geht auch Rolf Pfeiffer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Zweiphasenweiterbildung im Fahrhof Wohlen, aus. \u00abDie Entwicklung ist erfreulich. Anf\u00e4nglich zeigten sich viele Kursbesucher m\u00e4ssig bis gar nicht motiviert. Inzwischen finden die meisten die Kurse gut und machen auch motiviert mit. Viele kritisieren sie aber nach wie vor als zu teuer.\u00bb<\/p>\n<p>Einer Meinung sind Fahrlehrer Rolf Pfeiffer und Strassenverkehrsamtschef Johannes Michael Baer bez\u00fcglich des Nutzens der Zweiphasenausbildung. Beide finden das System grunds\u00e4tzlich gut, glauben aber nicht, dass damit die Raser von der Strasse geholt werden. \u00abRasen hat mit dem Charakter zu tun\u00bb, sagt Baer, und: \u00abSolche Charaktere \u00e4ndert man kaum mit Kursen.\u00bb<\/p>\n<p>Quelle: Aargauer Zeitung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text kopiert von: http:\/\/www.lerne-fahren.ch\/ D\u00fcnkte mich noch hmm &#8230;wichtig? An alle Junglenker: Das Strassenverkehrsamt des Kantons Aargau mahnt nicht, wenn jemand die vorgeschriebenen Kurse zur Erlangung des unbefristeten Fahrausweises verlauert. 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