Zweite Chance Teil 3


Attacke es ging in die dritte Runde!

Es stand ein gemütlicher Abend an. Nicht zu Hause im schönen warmen Häuschen, nein in der Tiefgarage ging es wieder zur Sache. Ich hatte mir vieles vorgenommen musste aber das eine oder andere kurzweilig umdenken. Wie immer lassen wir die Bilder sprechen:

 

Zu beginn schaute ich mein bisheriges Werk an. Dann aber fiel mein Blick auf die wartende Felge:

Dieses Rad hat schon einige Wettertage hinter sich gebracht. Man merkt die Felge hat gute Tage gehabt. An den vereinzelten Stellen bemerkt man schnell hier benötigt es an feil Arbeit. Diese Felge erhält ein neues Kleid. Aber vorab darf ich noch das eine oder andere Schleifpapier schleifen lassen.

 

Ich erhielt für eine kurze und doch witzige Zeit Hilfe von meinem jüngsten und kleinsten Cousin. Er schliff weiter und ich tastete mich an den Tank ran. Bei einem solchen Projekt ist es immer ein gutes Zeichen, wenn der Tank innen nicht verrostet ist. Aus Erfahrung wenn die oberen Stellen keinen Rost aufweisen ist es ein gutes Zeichen für einen guten Motor.

 

Hier auf dem obigen Bild sieht Ihr den Benzinschlauch so wie die Schrauben womit der Tank an den Töffli Rahmen befestigt war, welche gerade ein Bezin Bad nehmen um somit das Reinigen zu erleichtern.

Apropo Reinigen, wenn man gerade dabei war rückte ich mit Pinsel und Reinigungsbenzin folgenden Elementen zu leibe:

Auf diesem Bild (oben) war ein ganz „tolles“ Heu, Schlamm und Kieselstein Mix. Mit dem Pinsel allein konnte ich nicht viel ausrichten. Doch man sieht vola! Eine saubere Sache. So kann man immer wie bessere Diagnosen stellen um nächste Schritte zu planen.

 Die Ecken und kleineren Schlupflöcher beanspruchen Zeit. . .

 

Man entfernte den Luftfilter (ist der erste welche ich so antreffe, ob es tatsächlich ein Luftfilter ist?) um an die verstecke des Drecks ran zu kommen….!

Unterdessen baden die Teile immer noch in der Benzin Reinigung..!

Leute mit Musik geht alles viel besser :-)!

Dazu einen kräftigen Schluck Energy Drin und man geht flockiger an die Sache ran. Nickelback im Ohr und flüssige Energy im Body.

Momentan sieht es so aus, und wird es bleiben (bis zum nächsten Date!). Mein Ziel ist es dieses Töffli vor dem Frühling 2012 fertig zu haben. Ob es am Red Bull Alpen Brevet Teilnehem wird bin ich mir noch nicht sicher. Doch eins nach dem anderen.

Gruss der *mitbenzinriechendenfingern* Büchi 🙂

Projekt „zweite Chance“ Fortsetzung

Ich war wieder in der Tiefgarage und habe an meinem Projekt „zweite Chance“ gewörkt. Lassen wir gemachte Taten sprechen in Form von Bildern.

Hier auf diesem Bild (links) sieht Ihr das momentane Dasein dieses Puch Maxi Töffli`s. Der Sattel wurde bereits beim ersten „Date“ demontiert. Da fühlt sich kein „Füdli“ mehr wohl. Zeitgleich lies ich das Benzin welches sich zur dieser Zeit im Benzin Tank befand über den kleinen Benzinschlauch ab. Da war noch recht viel gesundes Benzin drin. Kein Anzeichen von Mief oder gar Rost. Das sind gute Voraussetzungen, denn es beginnt erst.

 

Hier könnt Ihr es in nähere Betrachtung „beäugeln“. Das lange Kabel war mal früher für das Tacho im Einsatz. Gleich dahinter seht Ihr das Kabel für die guten alten Bremsen.

 

Wo ist das Rad geblieben? Dies wurde von mir in der ersten Runde gereinigt soweit es mir möglich war. Der Pneu muss ersetzt werden das habe ich schon beim reinigen bemerkt. Doch nur wegen der zwingenden Situation den Pneu zu ersetzen dabei bleibt es allerdings nicht. Ich will diese Felge schleifen und dieser eine neue Farbe verpassen. Es soll schliesslich ein „Büchi“ Töffli werden etwas Crazy darf es schon sein. Ganz klar kann man auf dem Bild sehen, die Felge ist nix mehr mit Glanz. Weil das Töffli stand auf einen Bauernhof unter einem Dach so schaffte es die Witterung Gevatter Zeit das altern zu beschleunigen. Umso besser für mich denn, ich würde einer gesunden Felge nicht zu leibe gehen. Nur soviel die Schleifmaschiene ist schon bereitgelegt für die nächste Spielstunde.

 

Gruss Büchi

FM Transmitter endlich eine Verwendung

Was Ihr auf dem obigen Bild seht ist zum einen der iPot mini (blau) und ein FM Transmitter. Der iPot mini gibt die Musik über den Kopfhörer Ausgang über das Audio Kabel in den Audio Eingang des FM Transmitter und dieser wiederum wandelt diese Musik als Radio Welle in die Umgebung. Dieser Transmitter ist kein Sendemast diesbezüglich ist die Sendeleistung begrenzt. Doch es reicht gerade um in meinem VW Käfer Sound zu bringen.

Warum? Da mein frisch eingebautes Radio keinen iPot Eingang so wie keinen AUX Eingang verfügt und dieser FM Transmitter bei mir zu Hause nur rumgelegen hatte die tolle Idee diesen zum

 Einsatz im Käfer zu bringen. Das Signal ist hervoragend und es überraschte mich! Denn

ich hatte schon mal in meinem anderem „moderneren“ Auto diesen Transmitter ausprobiert, doch war der Sound nicht so klar wie im Käfer. Ob es mit der Beschaffenheit des Käfers zu tun hat, denn es gibt mehr Metal als Plastik (Gott sei dank). Ob dies der Grund ist? Keine Ahnung doch ich freue mich nun in der nächsten Oldtimer Seasong meine zwei Geräte (Transmitter und iPot) in meinem Käfer zu verwenden.

Gruss Büchi